Mein Erfahrungen mit dem Elder Scrolls Online Leveling Guide

Erzeugt dein Zauberer nur Fünkchen statt eindrucksvoller Flammen? Ist es deine Nachtklinge stumpf geworden? Wird dein Templer ständig von mickrigen Priestern verhauen? Nun, so etwas kann vorkommen. Wenn du nicht stark genug bist, um eine bestimmte Quest zu lösen oder wenn dir im PvP oder im PvE ständig in den Hintern getreten wird, ist der Zeitpunkt gekommen, an dem du dir eingestehen musst, dass ein bischen Hilfe vielleicht nicht verkehrt ist. Ja, das kann zwar in einem MMO ein ernsthaftes Problem sein; aber Einsicht ist der erste Weg zur Besserung.

In diesem Fall kann dieser Guide die Lösung für dich sein. Wenn du dich verlaufen hast, irgendwo festhängst, ständig im PvP auf die Mütze bekommst oder einfach nicht die richtige Rüstung oder die perfekte Waffe findest, ist dieser Guide voller wichtiger Informationen ein Lebensretter. Und da dieser Guide von ernsthaften Spielern sowohl für ebenso ernsthafte Spieler als auch für Anfänger verfasst wurde kannst Du sicher sein, dass das auch in deinem Fall einen Versuch wert ist.

Die göttergleiche Macht liegt in den Details

eso_leveling_de_fullAb einem bestimmten Punkt wollen wir alle einfach nur mal etwas entdecken. Dies war eines der Dinge, die Oblivion und Skyrim so faszinierend gemacht hat. Du konntest einfach eine Richtung wählen und loslaufen und bist dabei an Höhlen, Häusern und Türmen vorbei gekommen und manchmal wurdest du dabei zwischendurch von einem Bären oder einem Drachen angegriffen – solltest du schwimmen, sogar von einer überdimensonierter Forelle. Du hast Schätze gefunden oder aber und an einmal von einem Einhorn brutal zerfleischt worden.

Früher oder später wirst du, besonders in einem MMO, wieder mehr Action erleben; oder in diesem Fall auch Interaktion, denn nun sprechen wir über PvP. In diesem Fall möchtest du selbstverständlich, dass dein Charakter perfekt darauf abgestimmt ist. Wenn du PvP-Kämpfe wirklich ernst nimmst, wirst du nicht einfach irgendeine Rüstung anlegen und hoffen, dass sie dem Level deines Gegners entspricht. Du brauchst einen Charakter, der gepflegt ist, fein abgestimmt auf die aktuellen Gegebenheiten und mit der besten Rüstung und den stärksten Waffen ausgerüstet ist, die momentan verfügbar sind – und du brauchst eine Strategie.

Das ist der Punkt, an dem die Details, die dieser Guide bietet, von essenzieller Bedeutung sind. Obwohl der Inhalt einfach verständlich für Newbies jeder Altersklasse ist, sind hier auch alle technischen Details zu finden, nach denen der ernsthafte, erfahrene Spieler immer sucht. Willst du wissen, an welchem Ort du am schnellsten Level steigen kannst? Erstellst du einen neuen Charakter speziell für PvP und willst nun wissen, was auf jedem Schritt deines Weges zu tun ist? Brauchst du etwas Extra-Gold für das Schwert, auf das du ein Auge geworfen hast? Wissen ist Macht, aber all die feinen Details machen den wahren Unterschied.

Pros und Contras

Wenn es dir egal ist, wie schnell du das Maximallevel erreichst, ist dir dieser Guide wahrscheinlich nicht sehr von Nutzen; und da er digital ist, ist es vermutlich keine gute Idee, ihn zu lesen, während du ein entspannendes Bad nimmst, es sei denn, du druckst ihn vorher aus. Wenn du allerdings deinen Charakter in ungefähr einer Woche komplett aufleveln willst, wirst du nirgendwo sonst so viele konzentrierte und wissenswerte Informationen finden. Ja, ich weiß, dass du in Foren nach Informationen suchen kannst. Ich habe das erst vor ein paar Stunden mal selbst versucht und musste mich mit Foren-Trolls, Streitereien und einer Diskussion herumschlagen, die unerklärlicherweise zwei Seiten lang die zweite Änderung der Verfassung der Vereinigten Staaten behandelte – aber ich habe nicht das gefunden, wonach ich gesucht habe. So witzig das auch war, aber wenn es um wahrhaftige und nachgeprüfte Informationen, Tipps und Strategien geht, bevorzuge ich den Guide.

Das abschließende Urteil

Finde ich diesen Guide nützlich? Ja, das tue ich. Hat er mir verraten, was ich wissen wollte? Ja, hat er. Hat er das Spiel für mich gespielt und meinen Charakter hochgelevelt, während ich geschlafen habe? Nun, nein. Aber wenn ein Guide das könnte, was gäbe es dann noch für mich zu tun? Dieser Guide ist eine detaillierte, genaue, aktuelle Sammlung aller wissenswerten Informationen, ohne Politik, Streitgespräche und Trolls (außer denen im Spiel) und absolut seinen Preis wert.

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ESO Guide: Tamriel Gemeinsam Erforschen

Wenn du auf der Suche nach dem besten Weg bist, um das Levelcap mit einer der Klassen in ESO zu erreichen, höre auf zu suchen und hol dir diesen Elder Scrolls Levelling Guide von Killer Guides . Es ist mit Abstand der detaillierteste Guide, den ich bisher gelesen habe, wenn es um das Thema geht, wie man am besten seinen Charakter levelt.

The Elder Scrolls Online ist das erste Online-Rollenspiel im Universum der beliebten “The Elder Scrolls“-Reihe.

In The Elder Scrolls Online schließt du dich genretypisch einer von drei Fraktionen an: dem Aldmeri-Bund, dem Ebenherz-Pakt oder dem Dolchsturz-Bündnis. Die Wahl der Fraktion hängt vom gewünschten Volk ab. Es sind alle aus der bisherigen Reihe bekannten Völker vertreten, so sind neben Orks, Menschen und Elfen auch die reptilienartigen Argonier und die katzenähnlichen Khajit spielbar. Die drei Fraktionen (Aldmeri Dominion, Ebenherz Pakt, Dolchsturz Bundnis) können sich allerdings untereinander nicht wirklich leiden.

Im Gebiet Cyrodiil, das schon für The Elder Scrolls 4 – Oblivion als Schauplatz diente, treffen die Kontrahenten immer wieder aufeinander. Das mittlere Gebiet von Tamriel soll als PVP-Gebiet dienen. Die Entwickler versprechen dabei ein völlig neues Elder Scrolls Online PVP-Erlebnis und Schlachten mit über 100 Spielern zu ermöglichen.

Das ganze Spiel kann wahlweise aus der Egoperspektive oder mit einer hinter dem Charakter postierten Kamera gespielt werden. Die Aufgaben sollen dabei abwechslungsreich ausfallen und durch zufällig generierte Quests aufgelockert werden. Das Questsystem erinnert dabei ebenfalls sehr stark an The Elder Scrolls 5 – Skyrim. In dem Rollenspiel von 2011 gab es neben den vielen vom Entwicklerteam gestalteten Missionen auch zufällig generierte Aufgaben, die jedem Spieler ein anderes Spielerlebnis ermöglichten. Im Bereich der MMORPGs schaffte es Guild Wars 2 mit zufälligen Events ein ähnliches System zu etablieren, bei dem ganze Gebiete zeitweise verändert wurden.

Ein großer Unterschied zu Skyrim ist, dass der Spieler nicht mehr jeden Charakter in der Spielwelt ansprechen kann. Unbeteiligte Charaktere umbringen ist ebenso ausgeschlossen, was in in den bisherigen Serienteilen möglich war. Dies ist allerdings wenig verwunderlich, so muss das Spiel doch permanent eine belebte Welt darstellen, da immer wieder neue Spieler die Gebiete durchlaufen. In einem Offline-Rollenspiel sieht es etwas anders aus. Dort ist der Spieler, der die Welt zum Beispiel durch das Töten einer wichtigen Figur verändert, auch der Einzige, der diese Welt betritt.

Die Auseinandersetzungen von The Elder Scrolls Online bauen auf denselben elder scrolls Kampfsystemen wie bisherige Serienableger auf. Das Kampfsystem findet vollständig in Echtzeit statt. Wie schon in Skyrim muss der Spieler aktiv angreifen und blocken, kann Zauber wirken oder gegebenenfalls einen Bogen in die Hand nehmen. Auch besteht die Möglichkeit, sich an Gegner heranzuschleichen und diese dann mit einem einzigen Angriff niederzuschlagen.

Geschichtlich ist das Spiel 1000 Jahre vor den Geschehnissen von The Elder Scrolls 5 – Skyrim angesiedelt. Dennoch ähneln die bisher gezeigten Gebiete stark ihren Pendants aus früheren Serienablegern.

The Elder Scrolls Online befindet sich seit 2007 in der Entwicklung und erscheint voraussichtlich im Laufe des Jahres 2014 für PC, PlayStation 4 und Xbox One.

elder scrolls online gameplay

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TESO – Ein Blick auf das Kampfsystem

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Zu den Waffen – der bereits heiß erwartete MMORPG-Hit “The Elder Scrolls Online“ will den Spielern nicht nur in Sachen Grafik und Story etwas bieten. Auch das Kampfsystem des kommenden Games aus dem Hause Bethesda soll es wirmaklich in sich haben.

Die Maus, eine Waffe:
Wie bereits in „Skyrim“ wird das Kampfsystem von TESO gameplay nicht nur einfach auf dem Drücken eines Knöpfchens beruhen. Stattdessen gibt es das aktive Angreifen und Blocken in dem Spiel. Klickt man mit der linken Maustaste auf einen Gegner, wird ein normaler Angriff ausgeführt, der vergleichsweise schnell ist, dafür aber weniger Schaden verursacht. Hält man die linke Maustaste dagegen gedrückt, wird ein stärkerer Angriff ausgeführt. Dieser Schlag oder Zauber hat ordentlich Bumms in sich, braucht aber auch länger zum Ausführen, weshalb die Spieler immer aktiv abwägen müssen, ob sie gerade den richtigen Zeitpunkt zum Angreifen erwischen, ohne dabei all zu viel Schaden einzustecken.

Zusätzlich zum Angriff mit der linken Maustaste können die Helden von TESO mit der rechten Maustaste einen Block ausführen. Hält die Spielfigur dabei ein Schild in der Hand, wird der Schaden zunächst von der Stamina abgezogen, solange das Schild oben ist. Ist die Stamina leer, wird das Schild automatisch runter genommen und es geht an die Lebenspunkte. Damit die Kämpfe aber auch dynamischer werden, die Level in teso viel mehr Spaß zu unterstützen, gibt es auch die Möglichkeit eines Repells. Dabei handelt es sich um einen genau getimten Block, der den Gegner kurze Zeit lähmt und die Chance für einen Gegenangriff bietet. Darum kann das richtige Timing im Kampf über Sieg oder Niederlage entscheiden.

Vielzahl der Fähigkeiten:
Natürlich kann jeder Held in The Elder Scrolls: Online auch eine Palette an Fähigkeiten erlernen und diese im Kampf einsetzten. Dafür gibt es ganz traditionell eine Hotbar mit 6 Slots, auf die man seine wichtigsten Skills verteilen kann, um diese dann im Kampf bequem und schnell mit den Tasten 1 bis 6 zu aktivieren.

Die Spieler können mit ihren Skills und Angriffen als mutige Einzelkämpfer ins Gefecht gehen und auf ihre eigenen Kräfte und Fähigkeiten vertrauen. Allerdings wird in TESO das Zusammenspiel auch groß geschrieben, weshalb man von den Skills anderer Klassen profitieren kann. Zum Beispiel kann in einem Team ein Spieler einen breiten Ölteppich auslegen, der dann von einem Magier mit einem Feuerball in Brand gesetzt werden kann, um einen Flächenbrand zu entfachen und so gleich mehrere Gegner auf einmal anzugreifen. Aber nicht nur menschliche Spieler können von diesem Zusammenspiel profitieren. Das Kampfsystem von ESO Guide ist so ausgelegt, dass auch KI-Gegner ihre Kräfte kombinieren und den Spielern auf diese Weise entsprechend fordernde Duelle liefern können. Auf diese Weise will The Elder Scrolls: Online sich von anderen MMOPRGs abheben und das Spielerlebnis zu etwas ganz Besonderem machen.

Eso class

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Elder Scrolls Online und die Klassen Guide

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Elder Scrolls Online ist ein Massively Multiplayer Online Role-Playing Game. Es wird in einer Welt online gespielt und eine umfassende Interaktion mit anderen Spielern durch Handel, Gespräche und die Bildung von Kampfgruppen ist möglich und unter Umständen sogar erforderlich. Die Spiele unterliegen einem Serversystem, das unabhängig von den Systemanforderungen für eine flüssige Darstellung der Spielwelt und den Prozessen verantwortlich ist. Eine schlechte Internetverbindung sorgt für mangelhafte Spielerlebnisse trotz Erfüllung der Mindestvoraussetzungen der Systemanforderungen.
Der Vorteil liegt darin, dass alle Erfolge im Spiel auf den Servern zwischengespeichert werden und ein Datenverlust beinahe nicht möglich ist. Selbst wenn ein Charakter durch den Spieler gelöscht wird, kann dieser nach einem gewissen Zeitinterverall problemlos wiederhergestellt werden.

Klassen in Elder Scrolls Online

Elder Scrolls Online bietet dem Spieler einer folgende vier Klassen zum ausbauen und skillen:

  • Drachenritter
  • Templer
  • Magier
  • Nachtklinge

Jeder ESO Klasse kann durch eine Feinjustierung dem individuellen Spielstil angepasst werden. Die Fähigkeiten in den vorhandenen Skilltrees können wie in anderen Spielen verbessert oder neue hinzugefügt werden. Es wird keine Flut an aktiven Fähigkeiten geben.

Der Spieler hat drei Slots in seinem Interface zur Verfügung, um Fähigkeiten zu platzieren. Sich zu für drei Skills zu entscheiden, kann bei einem Aufgebot von drei unterschiedlichen Fähigkeitsbäumchen (Skilltrees) schwierig werden. Die Benutzung der Fähigkeiten soll nicht durch eine Abklingzeit beschränkt werden. Der Verbrauch von Stamina und Magicka regelt die Anzahl der durchführbaren Aktivierungen von Zaubern und Attacken.

Die drei Fähigkeiten, die man sich in seine Interfaceleiste ziehen kann, werden von einem Ultimate ergänzt. Das Ultimate ist klassenabhängig und belegt den letzten der sechs Slots im Interface. Ausgerüstet mit seinen bevorzugten Waffen und Zaubern stürzt sich der Spieler in den Kampf.

Der Drachenritter bietet dem Spieler einen offensiven Charakter, dessen Nahkampfangriffe dem Feind das Fürchten lehren sollen. Flink Feinde, die sich allzu schnell aus dem Kampf zurückziehen, können von dem Drachenritter mit Feuerzaubern behagt werden. Der Templer hingegen kann viel Schaden einstecken und versteht sich darauf, mit seinen defensiven Eigenschaften Widersacher an sich zu binden und durchzuhalten. Sollte die Situation eskalieren, stehen dem Templer eine Reihe von Heilzaubern zur Verfügung, die er auf sich oder Gruppenmitglieder wirken kann. Der Magier ist der klassische Schadensausteiler im Spiel. Er beherrscht die Elemente und hat keine Reue sie einzusetzen, um seine Gegner zu überwältigen.
Der Wächter passt auf die Gruppe auf und heilt sie. Über die offensiven Fähigkeiten ist bisher nichts weiter bekannt.

elder scrolls online klassen

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The Elder Scrolls Online – Bereit zum Königssturz

Wenn du auf der Suche nach dem besten Weg bist, um das Levelcap mit einer der Klassen in ESO zu erreichen, höre auf zu suchen und hol dir diesen Elder Scrolls Levelling Guide von Killer Guides . Es ist mit Abstand der detaillierteste Guide, den ich bisher gelesen habe, wenn es um das Thema geht, wie man am besten seinen Charakter levelt.

 

Die Tore Tamriels öffnen sich wieder – in dem kommenden MMORPG „The Elder Scrolls Online“ aus dem Hause Bethesda breitet sich eine böse Macht in der Welt Nirn aus. Die Toten erheben sich wieder und Dämonen und Monster durchstreifen die Länder. Drei Fraktionen machen sich auf, dem unmenschlichen Treiben Einhalt zu gebieten, während sie alle gleichzeitig die absolute Macht von Tamriel ergreifen wollen.

Ein Blick in die Geschichte:
Tamriel ist ein zerrissenes Land. Im Westen hat sich das Dolchstoß-Bündnis unter der Führung von Großkönig Emeric gebildet und sieht sich als legitime Führungsriege von Nirn. Im Osten befehligt der Skaldenkönig Jorunn den Ebenherz-Pakt, der sich auf die arkanen Künste versteht und Dunkelelfen und Argonier zu seinen Verbündeten zählt. Das Aldamier-Dominion im Süden des Kontinents wird dagegen von der Königin Ayrenn regiert und strebt nach der Macht, um die Menschen für ihren Krieg gegen das Elfenvolk zur Rechenschaft zu ziehen.

Sie alle streben danach, Tamriel allein zu regieren. Dem steht allerdings noch der derzeitige Kaiser Abnur Tharn entgegen, der den Kontinent von Cyrodiil, der altehrwürdigen Kaiserstadt in der Mitte des Reiches regiert. In seinem Weißgoldturm beobachtet der Kaiser mit Besorgnis das Erstarken der drei Fraktionen und sucht nach Wegen, die Bündnisse und ihre Anführer zu vernichten. Da verspricht ihm der Nekromant Mannimarko unendliche Macht und die Kontrolle über eine schier unaufhaltsame Armee, die sich Daedra nennt. Doch als Mannimarko ein Portal zur Oblivion-Ebene öffnet, geschieht ein Unheil, welches Molag Bal, den tyrannischen Anführer der Daedra befreit. Nun will Molag Bal ganz Nirn mit seinen Schergen überlaufen, weshalb die Anführer des Dolchstoß-Bündnisses, des Ebenherz-Paktes und des Aldamier-Dominions ihre stärksten Helden in den Kampf schicken, um die Daedra zu vernichten und den Weißgoldturm für ihre Anführer einzunehmen.

temriel battle

Entdecker und Kämpfer gesucht:

The Elder Scrolls Online lädt die Spieler dazu ein, die Weiten von Tamriel zu erkunden und sich selbst zu entfalten. Dazu gibt es viele Entscheidungen, welche die Spieler treffen können, um einen eigenen Spielstil zu entwickeln. Von konventionellen Grenzen und vorgeschriebenen Wegen soll dabei abgewichen werden. Lediglich zu Anfang der Charakterwahl gibt es eine Beschränkung, wenn man sich für eine der drei Fraktionen und eines der dazu gehörigen Völker entscheiden muss. Danach stehen vier verschiedene Charakterklassen zur Verfügung, die allerdings nur einen Einstiegspunkt bieten sollen. Denn auch wenn ein Drachenkrieger eher ein Breitschwert bevorzugt und ein Magier bei der Anwendung von magischen Waffen einen kleinen Bonus erhält, kann jede Klasse jede Waffe und jede Rüstung benutzen. So können Templar auch mit Pfeil und Bogen effektiv angreifen und ein Nachtelf, der eigentlich mit Dolchen und Wurfmesser agiert, kann zum Breitschwert wechseln.

Aber auch die Zusammenstellung von Fähigkeiten wird bei The Elder Scrolls Online freier dargestellt. Zwar gibt es Skilltrees, die sowohl an eine Klasse als auch an ein Volk gebunden sind, darüber hinaus lassen sich neue Fertigkeiten aber auch in Tamriel finden siehe Elder Scrolls Online Guide. Bei einigen NPCs können sich einzelne Skills erlernen lassen, während versteckte Manuskripte und Schriftrollen ganze Fertigkeiten-Bäume eröffnen und es so zum Beispiel einem Ork-Krieger ermöglichen, wie ein Elf zu schleichen. Zusätzlich besteht bei einigen Fertigkeiten die Möglichkeit, diese zu verfeinern. Denn für die Benutzung bestimmter Talente sammelt man Skill-Erfahrung und kann dadurch die Basisfähigkeit in eine von zwei weiterführenden Fähigkeiten umwandeln. Das bietet viel Spielraum zum Experimentieren mit den Charakteren und lädt gleichzeitig dazu ein, die Welt von Tamriel auf der Suche nach versteckten Schätzen ausgiebig zu durchstöbern.

Teamarbeit statt einsamer Streiter:

Auch wenn jeder Spieler für sich selbst durch die Wälder, über die Einöden und über die Berge von Tamriel streifen und sich mit den Daedra anlegen kann, gibt es doch vermehrt Situationen, in denen man auf die Hilfe von Mitstreitern angewiesen ist. Wenn beispielsweise die Tiefen eines Dungeons erforscht werden sollen, bleibt man schnell ohne Unterstützung auf der Strecke. Denn einige Monster haben sich das Zusammenspielen von früheren Helden abgeschaut und treten deshalb nur gemeinsam in den ESO Kampf. Dabei beschränkt sich die Hilfe aber nicht nur auf das Heilen oder besondere Verzauberungen, sondern auch auf das Kombinieren von Skills. Unter anderem können Trolle den Boden mit Öl beschmieren, der von seinen Kumpanen dann in Flammen gesetzt werden kann. Oder eine Gruppe treibt die Helden an einem bestimmten Ort zusammen, bevor eine andere eine tödliche Falle auslöst.

Durch das Zusammenspiel der Gegner müssen auch die Spieler selber dynamischer agieren – feste Rollenverteilung wie „Tank“ und „Heiler“ müssen bei Bedarf auch gewechselt werden, um sich den Strategien anzupassen. Nur mit Geschick und Taktik kann man hier erfolgreich sein.

Fazit:

The Elder Scrolls Online hat das ambitionierte Ziel, den Thron der MMORPGs zu erklimmen. Mit den weiten Arealen von Tamriel, einer epischen Geschichte und den diversen Freiheiten für die Spieler dürfte das Spiel auch das Potential dazu haben. Denn sowohl Fans der Spielreihe als auch Neueinsteiger, Sammler und Kämpfer, Einzelgänger und Strategen werden von den Möglichkeiten des Games angesprochen. Wie gut der neuste Teil von The Elder Scrolls aber wirklich wird, wird sich frühestens im Frühling 2014 zeigen, wenn The Elder Scrolls Online offiziell released wird.

eso gameplay

Wenn du auf der Suche nach dem besten Weg bist, um das Levelcap mit einer der Klassen in ESO zu erreichen, höre auf zu suchen und hol dir diesen Elder Scrolls Levelling Guide von Killer Guides . Es ist mit Abstand der detaillierteste Guide, den ich bisher gelesen habe, wenn es um das Thema geht, wie man am besten seinen Charakter levelt.

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